"Fremde" in Europa

Tausende von Menschen versuchen Monat für Monat, nach Europa zu gelangen. Sie wollen Hunger, wirtschaftlichem Elend, staatlicher Willkür oder politischer Verfolgung entkommen und hier ein neues, besseres Leben führen.
Aber nicht jeder darf einreisen. Und die Lebensbedingungen für Zuwanderer sind im "gelobten Land" Europa häufig gar nicht so traumhaft.
 
 
 
 
Deutschland ist - wie andere Länder in Europa auch - längst zum Einwanderungsland geworden. Nicht nur politisch Verfolgte werden - in begrenzter Zahl - bei uns aufgenommen. Insbesondere hoch qualifizierte Fachkräfte erhalten bevorzugt Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis.

Die rechtliche Situation der bei uns lebenden "Ausländer" ist allerdings nicht einheitlich und für die Betroffenen oft unübersichtlich.
Das erschwert natürlich die Integration der Zuwanderer. Dabei ist die Eingliederung der "Fremden" Ziel der Politik fast aller demokratischen Parteien und Staaten. Allerdings gibt es in Europa ganz unterschiedliche Wege, wie dies erreicht werden soll.

Bei allen Problemen, die die Zuwanderung nach Europa und Deutschland mit sich bringt, darf man bestimmte ethische Aspekte im Umgang mit dem "Fremden" nicht vergessen. Die Menschenwürde der Migranten muss ebenso respektiert werden wie ihre religiösen und kulturellen Einstellungen.

Hier könnt ihr herausfinden, welche Schwierigkeiten auf Einwanderer und Asylbewerber in Deutschland und Europa zukommen, welche Rechte sie bei uns haben und mit welchen Einschränkungen sie leben müssen.
 
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