|  | Geprägt von Autoren wie Dostojewski, Böll und Borchert glaubt Fuchs an eine Symbiose von Literatur und Politik. Dementsprechend bindet er die Realität immer wieder in seine Lyrik ein.
Wie viele Künstler der DDR, die gegen die Ausbürgerung von Wolf Biermann protestiert haben, wird auch Fuchs inhaftiert bis er 1977 ebenfalls ausgebürgert wird. Er wird mit seiner Familie nach West-Berlin abgeschoben.
In den folgenden Jahren setzt er sich immer wieder mit dem DDR-Regime auseinander. Das Schreiben wird somit zu einer Art Überlebensstrategie, die ihm hilft, Ereignisse zu verarbeiten, wie z.B. in zwei Büchern über die Nationale Volksarmee. |