 |  |  |  | | Erich Maria Remarque 1898-1970 |  |
|  | Erich Maria Remarque erlangte mit seinem Roman "Im Westen nichts Neues" internationale Anerkennung. Darin verarbeitete er persönliche Erlebnisse und Erfahrungen im Ersten Weltkrieg.
Der Roman beschreibt die die Geschichte vom Leben und Sterben des 19jährigen Paul Bäumer und seinen Kameraden, die sich unter dem Einfluss ihres kriegsbegeisterten Klassenlehrers an die Front melden. Die realistische Darstellung spaltete das Publikum. Zum einen wurde der Roman direkt nach seinem Erscheinen im Jahre 1928 zu einem Massenerfolg, zum anderen wurde er besonders von den Nationalsozialisten, die in dem Buch eine Verunglimpfung des deutschen Soldaten sahen, heftig angegriffen und fiel schließlich den Bücherverbrennungen im Mai 1933 zum Opfer. |